{"id":11143,"date":"2017-03-09T10:28:48","date_gmt":"2017-03-09T08:28:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.emmenreiter.de\/?page_id=11143"},"modified":"2019-07-11T08:23:27","modified_gmt":"2019-07-11T06:23:27","slug":"suedlaos-bolaven-plateau-champasak-viertausend-inseln","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.emmenreiter.de\/suedlaos-bolaven-plateau-champasak-viertausend-inseln\/","title":{"rendered":"S\u00fcdlaos: Bolaven-Plateau, Champasak und Viertausend Inseln"},"content":{"rendered":"
Viertausend Inseln<\/em> in S\u00fcdlaos: Zwischen den Inseln Don Det und Don Khon \u00a9 emmenreiter.de<\/p><\/div>\n Stolz und happy dar\u00fcber, dass die alten MZ-Motorr\u00e4der den schwierigen Dschungelritt<\/a> \u00fcberstanden haben, kehren wir auf einen asphaltierten Abzweig des Ho-Chi-Minh-Pfads zur\u00fcck. Der f\u00fchrt uns sanft hinauf auf das Bolaven-Plateau in etwa 1.200 Metern H\u00f6he. Bolaven-Plateau \u2013 das klingt exotisch. Hinter dem Namen verbergen sich D\u00f6rfer besonderer Volksgruppen, Kaffeeplantagen und romantische Wasserf\u00e4lle. Der Alltag seines Dorfes ist durchdrungen vom starken Glaube an gute und b\u00f6se Geister, die in den Menschen selber und in den Tieren leben. Huk gibt uns einen Einblick in diese befremdliche Welt, mit der er scheinbar selbst nicht viel anfangen kann. Als wir an einer Waldlichtung am Rande des Dorfes stehen bleiben, erz\u00e4hlt er uns, dass dies der Frauenfriedhof sei. Hierher m\u00fcssten die M\u00e4dchen und Frauen kommen, um ihr Kind zu geb\u00e4ren \u2013 meistens allein. Erst nach zwei oder drei Wochen d\u00fcrfen Mutter und Neugeborenes heimkehren. Einen Namen erh\u00e4lt das Kind erst, wenn die Mutter in einer Vollmondnacht einen gewissen Traum hatte, der durch einen Dorf\u00e4ltesten gedeutet wird. Der richtige Traum kann Jahre auf sich warten lassen. Manchmal verstirbt die Frau bei der Geburt und ihre Leiche wird dann senkrecht auf dem Friedhof begraben. Auf unserem Weg durch S\u00fcdlaos fahren wir durch die alte K\u00f6nigsstadt Champasak. Heute ist der Ort wohl das h\u00fcbscheste Dorf in Laos. Kleine H\u00e4uschen, ein paar alte Villen und bunte Spitzdachtempel reihen sich \u00fcber ein paar Kilometer an einer schmalen Stra\u00dfe am Mekong entlang. Uns gef\u00e4llt Champasak auf Anhieb und daher stellen wir nach einer Mittagspause unser Gep\u00e4ck f\u00fcr drei Tage ins G\u00e4stezimmer \u00fcber dem Restaurant ab. Bei der Anpassung an die landestypischen Essgewohnheiten bedeutet das Fr\u00fchst\u00fcck meistens die gr\u00f6\u00dfte Umstellung f\u00fcr uns. Da f\u00e4llt unsere Wahl oft auf Omelette oder Spiegelei. Keine Ahnung, wie viele Eier wir seit Beginn der Reise verdr\u00fcckt haben. > So geht`s weiter: Kambodscha: Kurs auf Angkor und Tonle Sap<\/a><\/strong>Bolaven-Plateau: Zum Kaffee bei Captain Hook<\/h3>\n
\nAuf der Hochebene angekommen, gucken wir uns in dem kleinen Dorf nahe des Wasserfalls Tad Lo zwei, drei Unterk\u00fcnfte an und landen schlie\u00dflich bei Samly, der uns herzlich und sogar auf Englisch empf\u00e4ngt. Er ist ein kleiner, drahtiger Mann in den Vierzigern. Zusammen mit seiner Familie hat er vor kurzer Zeit ein Gasthaus mit zwei einfachen Zimmern neben seinem Stelzenhaus er\u00f6ffnet. F\u00fcnf Euro kostet die \u00dcbernachtung und die sch\u00f6ne Atmosph\u00e4re gibt es noch gratis dazu. Zwischen den H\u00e4usern lassen es sich auf dem Hof auch zwei zufrieden grunzende Schweine gut gehen, die behandelt werden, als w\u00fcrden sie zur Familie geh\u00f6ren.
\nMicha steht am ersten Morgen sehr fr\u00fch auf und beobachtet Samly dabei, wie er mit einem D\u00e4mpftopf \u00fcber der Feuerstelle gewohnheitsgem\u00e4\u00df eine gro\u00dfe Portion Klebreis zubereitet, den die Familie \u00fcber den Tag verteilt verspeist. Der Reis wird in einer Hand zum festen B\u00e4llchen geknetet, in eine So\u00dfe getunkt oder mit einem St\u00fcck Fisch oder Laap in den Mund gesteckt. Klebreis und Laap sind das laotische Nationalgericht \u2013 geschmortes Hackfleisch, das mit frischen Minzbl\u00e4ttern und Gew\u00fcrzen zu einer Art Salat vermischt wird.
\nWir wollen herausfinden, ob der angepriesene Bolaven-Kaffee tats\u00e4chlich so besonders schmeckt und machen auf der Emme einen Ausflug ins Katu-Dorf Ban Khokphoung Tai. Dort bietet Kaffeebauer Huk \u2013 oder Captain Hook, wie ihn andere Besucher vor uns einmal getauft haben \u2013 eine Kostprobe an. Huk ist 31 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Seit ein paar Jahren betreibt er eine kleine Biokaffeefarm in seinem Heimatdorf, das eine Ansiedlung von ein paar einfachen H\u00e4usern ist, die ringf\u00f6rmig um einen gr\u00f6\u00dferen Dorfplatz stehen. Die Einwohner geh\u00f6ren einer Ethnie an, die zur Gruppe der Katu gez\u00e4hlt wird. Der uralte animistische Glaube an Geister soll bei ihnen noch tief verwurzelt sein.
\nWir haben unser Motorrad vor dem eingez\u00e4unten Dorfeingang abgestellt und laufen zum Haus von Captain Hook \u2013 vorbei an tobenden Kindern und an Ferkeln, die in staubigen Sandl\u00f6chern kuscheln. Hier und dort liegen auf einer kleinen, mit Holzbrettern eingerahmten Bodenfl\u00e4che frisch gepfl\u00fcckte Kaffeefr\u00fcchte zum Trocknen aus.
\nDer Kaffee-Captain ist zum Gl\u00fcck zuhause. Er begr\u00fc\u00dft uns mit seiner kr\u00e4ftig tiefen Stimme und bietet uns sogleich einen Sitzplatz unter seinem Stelzenhaus an. Wir fragen ihn, wo er so gut Englisch gelernt hat. Er habe einige Zeit in Thailand studiert, erkl\u00e4rt er. Dass man das Dorf verl\u00e4sst, um zu studieren, ist ungew\u00f6hnlich. \u201eDie Leute hier glauben immer noch fest daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Und dass wei\u00dfe Ausl\u00e4nder eine helle Haut vom Milchtrinken haben und lange Nasen, weil sie zu viel Baguette essen\u201c, erz\u00e4hlt er mit vollem Ernst weiter. Dass er ins Ausland ging und dort sogar mit einer wei\u00dfen Frau liiert war, hat b\u00f6se Geister heraufbeschworen. Seine Eltern zwangen ihn, zur\u00fcckzukehren und eine Frau aus dem Stamm der Katu zu heiraten. Nur, weil er heute die Gemeinschaft mit Einnahmen aus seiner Kaffeefarm unterst\u00fctzt, wird er trotz seiner b\u00f6sen Geister im Dorf geduldet.
\nHuk r\u00f6stet jetzt ein paar Bohnen \u00fcber dem Feuer und br\u00fcht in einem Bambusfilter frischen Kaffee f\u00fcr uns auf: einmal Arabica, einmal Robusta. Das hier sei das nat\u00fcrliche, volle Aroma \u2013 schonend ger\u00f6stet und frei von jeder Chemie, l\u00e4chelt er. \u201eIch wei\u00df, dass man in Deutschland den Kaffee aus Maschinen trinkt. Aber das schadet dem Geschmack.\u201c Nachdem er uns von seinem guten Kaffee \u00fcberzeugt hat, wandern wir mit ihm an den B\u00e4umen seiner Plantage entlang. Er erz\u00e4hlt uns hundert Dinge \u00fcber Kaffee, die wir noch nicht kannten. Aber was danach folgt, ist weitaus erstaunlicher.<\/p>\n\n\n <\/a>\n <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n \n\t\t\t\t
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\nIn den H\u00e4usern leben gro\u00dfe Familien \u2013 „dort 45 Leute und dort 69“, zeigt Huk mit dem Finger auf die H\u00e4user. Die M\u00e4nner d\u00fcrften mehrere Frauen heiraten \u2013 auch solche, die noch Kinder seien. „Meine Nichte ist sieben Jahre alt und ihr Ehemann \u00fcber 40“, sagt Huk ohne Aufregung. Auch manche Jungen w\u00fcrden bereits im Alter von sieben oder acht Jahren mit einem M\u00e4dchen verheiratet.
\nUnter einigen H\u00e4usern entdecken wir S\u00e4rge aus Beton oder Holz. Diejenigen, die einen nat\u00fcrlichen Tod sterben, werden im Sarg auf einem zweiten Dorffriedhof begraben. Der Sarg wird noch zu Lebzeiten angeschafft. Auf einem dritten Friedhof landen Bewohner, die durch Gewaltanwendung oder einen Unfall verstorben sind. Denn deren K\u00f6rper seien von b\u00f6sen Geistern bewohnt gewesen. Die Familie des auf diese Weise Verstorbenen wird gezwungen, f\u00fcr mehrere Jahre das Dorf zu verlassen und im Dschungel zu leben.
\nAm Ende unseres Spaziergangs laufen wir quer \u00fcber den rostroten Sandplatz in der Mitte des Dorfes. \u201eHier opfern die Leute den guten Geistern bei Vollmond ein Tier\u201c, sagt Huk. Und um die b\u00f6sen Geister zu vergraulen, w\u00fcrden sie in einer Zeremonie hin und wieder einen Hundewelpen festbinden und dann solange darauf eintreten, bis er tot sei. Haben wir das richtig verstanden? Micha und ich starren uns ungl\u00e4ubig an, w\u00e4hrend Huk bereits zu seinem Haus weitergelaufen ist. Dort nimmt er ein paar Z\u00fcge aus seiner langen Bambuspfeife, wohlwissend, dass er uns mit seinen Erz\u00e4hlungen gerade mehrmals verwundert hat. \u201eBei uns wird bereits kleinen Kindern das Tabakrauchen beigebracht. Das h\u00e4lt b\u00f6se Geister von ihnen fern\u201c, sagt er am Ende noch. Micha zieht probeweise an der gro\u00dfen Pfeife und dann verabschieden wir uns vom Captain.<\/p>\nSonnencremeduft in Champasak<\/h3>\n
\nKurz nach Sonnenaufgang schnappen wir uns Fahrr\u00e4der und radeln darauf zehn Kilometer zum Wat Phou. Die 1.500 Jahre alte Tempelanlage der Khmer gilt als Vorbild f\u00fcr Angkor Wat in Kambodscha. Der einstige Shiva-Tempel war damals sogar durch eine Stra\u00dfe mit Angkor verbunden.
\nAls wir in Champasak losfahren, sind gerade zwei junge M\u00f6nche auf ihrem Bettelgang unterwegs. Ihre orangenen Roben leuchten im warmen Morgenlicht. Auf der Landstra\u00dfe au\u00dferhalb des Dorfes ist ansonsten kaum einer unterwegs. Gegen halb acht stehen wir am Fu\u00dfe des H\u00fcgels, auf dem der Wat Phou Tempel in etwa 1,7 Kilometer Entfernung thront. Wir sind die einzigen Besucher. Eine von phallusf\u00f6rmigen Steinpfeilern gerahmte und mit Felsbl\u00f6cken gepflasterte Stra\u00dfe entf\u00fchrt uns wie die damaligen Shiva-Pilger zum Aufstieg. Steile, gewaltige Steintreppen bringen uns immer n\u00e4her an die heilige St\u00e4tte. \u00dcberreste alter Mauern und Geb\u00e4ude sowie uralte, knochige Frangipanib\u00e4ume s\u00e4umen den Weg. Die perfekt geformten, wei\u00dfen Baumbl\u00fcten verteilen den geliebten Duft von Sonnencreme. Mit jeder neuen Ebene, die wir bis zur Ruine des Wat Phou erreichen, wird der Ausblick auf die weite Umgebung und die Anlage noch eindrucksvoller. \u00dcber der Landschaft vorm Horizont l\u00f6st sich gerade der Fr\u00fchnebel auf und die Sonnenstrahlen werden langsam kr\u00e4ftiger.
\nOben am Tempel schleichen wir wie damalige Entdecker umher und erkunden v\u00f6llig ungest\u00f6rt die alten religi\u00f6sen Reliefe und die heilige Wasserquelle, die noch immer nicht versiegt ist. Beschwingt von der angenehmen Stimmung, die unser morgendlicher Entdeckerausflug hervorgerufen hat, gehen wir zur\u00fcck in die Ebene und auf dem R\u00fcckweg nach Champasak trete ich gleich mit doppelter Kraft in die rostigen Pedalen. Im Gasthaus wartet n\u00e4mlich das Fr\u00fchst\u00fcck.
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Auf der Insel: Bouletten am Mekong<\/h3>\n
\nAls wir zu den Viertausend Inseln (Si Phan Don<\/em>) im s\u00fcdlichsten Gebiet von Laos aufbrechen, steht bereits fest, dass wir ein paar Tage bei Lutz auf der Mekonginsel Don Det einkehren werden. Lutz und seine laotische Frau vermieten hier einige Bungalows und betreiben ein kleines Restaurant (Mama Leua<\/em>). \u201eBouletten mit Stampfkartoffeln“ stehen unter anderem auf seiner deutsch-laotischen Speisekarte. Heimat geht durch den Magen und nachdem wir seit langem mal wieder deutsche Hausmannskost genossen haben, streicheln wir in der H\u00e4ngematte zufrieden unsere B\u00e4uche. Vor unserem Bungalow badet derweil eine Herde Wasserb\u00fcffel zwischen den Verwirbelungen des gr\u00fcnblauen Mekongs. Irgendwo dort hinten st\u00fcrzt der Fluss als ausgedehnter, tosender Wasserfall \u00fcber die Felsen. Und unser n\u00e4chstes Reiseland Kambodscha ist nur noch einen Katzensprung entfernt.<\/p>\n
\n< Vorherige Reisegeschichte<\/a><\/strong><\/p>\n